Allgemeiner Smalltalk

Welcome to the OMSI-WebDisk!
You might have certainly noticed that the most content of user postings is written in german. But you are not forced to translate your text in german (the translations are usually not understandable anyway; but if you have learned it and want to practice, of course feel free to try it). You can write your text in english language and you will see that the community will anwser in english, too. Take it easy, our community is flexible.

  • Hierzu müssten einige Dinge beachtet werden:

    a) Es müsste geprüft werden, ob OMSI installiert ist,

    b) Steam-Authentikation einbinden, d.h. der User muss seinen OMSI 64bit-Account einmalig mit Steam koppeln, so dass per Steam-API > GetOwnGames gecheckt werden kann, ob der User das Spiel tatsächlich auch besitzt. (Ein Steam-Account, wobei die UserID als SteamID64-Unikat im System mit dem User-Account gekoppelt ist, gibt es nur einmalig und ist so einmalig beim 64bit-Anbieter nutzbar).

    c) Es müsste zunächst einen Web-Login in der EXE geben und wenn der Server grünes Licht gibt, dann kann gezockt werden.


    Schlussendlich wäre es damit nur eine Erweiterung und in der Handhabung exakt identisch TruckersMP (inoffizieller Multiplayer für ATS sowie ETS2), womit alle Sicherheitswahrungen etabliert wurden, um eine Fremdnutzung ohne den Besitz des Spiels zu verhindern.


    Andere (bessere) Herangehensweise:

    Eine Petition könnte zu Beginn den Handlungsbedarf fördern, dass Aerosoft bei entspr. Anzahl dazu bewegt wird, dass die Forderung ggü. Marcel zur Quellcode-Offenlegung an einen Einzelnen oder einem Team von Entwicklern erfolgt, die dann es als kommerzielles "OMSI AddOn: 64bit-Funktionalität" umsetzen. Durch das von Beginn an angestrebte Kommerzialisieren wäre die Sachlage eine gänzlich andere, rechtlich gäbe es also auch keine Probleme, weil es "offiziell" ist.

    • Das Entwicklerteam wird für die Arbeit entlohnt;
    • Aerosoft verdient am AddOn;
    • Marcel Kuhnt (und auch Rüdiger Hülsmann) verdienen weiterhin mit, haben aber selbst nichts mehr zu tun und haben damit auch nichts am Hut.


    Ich gehe nicht davon aus, dass Aerosoft groß abgeneigt wäre, schließlich bedeutet ein kommerzielles AddOn auch Umsatz. Marcel hätte nichts zu meckern, denn es könnte nichts auf ihn zurückfallen, da dieses AddOn eine eigenständige Anwendung ist, aber die originale 32bit-Anwendung unberührt bleibt (prinzipiell wie der BBS)! Wenn dieses Entwicklerteam dann auch noch zukünftig etwaige Spielfehler im "64bit-AddOn" eliminiert, neue Funktionen implementiert oder sonstige "Multifunktionalitäten für weitere Grenzenlosigkeiten" einbindet, wären sogar 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Damit wäre auch gleichzeitig die Grenzenlosigkeit von OMSI für die Zukunft gewährleistet und was dann mit LOTUS als neues Angebot folgt, sei dahingestellt und auch scheiß egal, weil Marcel abschließend entlastet wird.

    Wenn andere kommerzielle AddOn-Autoren für Busse und Maps den Besitz des 64bit-AddOns aus Funktionalitäts- oder Kompatibilitätsgründen vorgeben, käme es schlussendlich nur dem Umsatz für restlos alle Beteiligten (MR, Aerosoft und dem neue Entwickler/-team) zugute.



    Fassen wir also zusammen:

    • Die Spieler wären zufrieden, weil die Entwicklung von OMSI fortgesetzt wird (wenngleich auch als "AddOn" von einem Drittentwickler).
    • Aerosoft wäre zufrieden, weil sie zukünftig mehr Umsatz machen können (und wenn nicht, haben sie auch keinen Verlust).
    • Marcel wäre zufrieden, denn er muss sich noch weniger um OMSI kümmern, d.h. Fokus seinerseits kann gänzlich auf LOTUS bleiben (seinerseits könnte oMSI als "EoL" erklärt werden; eine Weiterentwicklung erfolgt schließlich von Drittentwicklern).
    • Die Entwickler von weiteren AddOns hätten einen (oder ggf. mehrere) neue aktive Ansprechpartner und sind ebenso zufriedengestellt.


    Ich sehe hierin nur Vorteile für alle Beteiligte, von unternehmerischer Seite bis hin zur Endverbraucher.

    Alle sagten: "Das geht nicht." Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.

  • Ich sehe hierin nur Vorteile für alle Beteiligte, von unternehmerischer Seite bis hin zur Endverbraucher.

    Ich möchte es wirklich nicht schwarzmalen, aber ich sehe da einige Probleme.

    - Woher kommen die Programmierer, die diese Startdatei umsetzen?

    - Würde Marcel den Code weitergeben, weil auch Rüdiger weiterhin verdient (würde Janine es zulassen) ?

    - Wieviele Userbeteiligung wird benötigt, damit Aerosoft sich einsetzt?

    - Bekommt man genügend User zusammen?


    Klar sind es viele Vorteile. Die Frage ist doch aber, ob die Beteiligten auch die Vorteile für sich sehen.

    Tabsi Gruß von Tabsi und

    Tatra Bahn

    -Co-Projektleiter der WebDsik-

  • Ich sehe hierin nur Vorteile für alle Beteiligte, von unternehmerischer Seite bis hin zur Endverbraucher.

    Woher kommen die Programmierer, die diese Startdatei umsetzen?

    Das ist die zentrale Frage. Bevor die geklärt ist, lohnt es sich erst gar nicht, damit anzufangen.

  • Tatra ,


    woher die Programmierer kämen, ist eine ganz eigene Sache. Wir spinnen uns doch momentan nur ein Szenario zusammen und loten Möglichkeiten aus. Ob jemand am Ende die Idee aufgreift und realisiert, sei dahingestellt, aber es könnte den entscheidenden Anstoß zur Grundidee geben, dass doch noch etwas folgt (ohne Ideen, keine Realisierung - OMSI entstand auch aus einer Idee heraus).


    Ob die Beteiligten die Vorteile auch bei sich sehen, ist zumindest für alle unabhängigen Entwickler und unweigerlich Aerosoft auch gegeben. Marcel könnte einzig argumenteiren, dass eine Weiterentwicklung von OMSI ein Interessenskonflikt zu seiner Entwicklung von LOTUS ist, aber da er nicht selbst programmiert, ist das Argument eigentlich hinfällig. Ob am Ende ein Qualitätsprodukt herumkommt oder nur instabiler Käse, ist ein weiteres Problem.


    Da ich den Vertrag zw. Aerosoft und der "MR-Software GbR" nicht kenne, zumal hier ohnehin nur namentlich Marcel Kuhnt und Rüdiger Hülsmann involviert sind, weiß ich nicht, inwiefern Aerosoft überhaupt Marcel (als noch übriger aktiver Entwickler) dazu zwingen könnte.
    Zur angesprochenen Janine-Thematik: Sie ist gänzlich außen vor, denn der Vertrag ist mit Marcel/Rüdiger als Privatpersonen (eben weil eine GbR eine gesellschaft bürgerlichen Rechts ist und die Personen daher persönlich involviert und haftbar sind, nicht die "juristische Person" als Firma; die GbR ist - genau wie eine OHG und KG, - im rechtlichen Sinne nicht als gänzlich eigenständige "[juristische] Person" anerkannt) und Aerosoft geschlossen. Sie hat, einfach knallhart die Fakten genannt, hier rein gar nichts zu melden, da sie nicht in diesen Vertrag involviert und beteiligt ist. Sie könnte nur persönlichen Einfluss auf Marcel ausüben. Dabei ist außerdem irrelevant, welchen privaten Beziehungsstatus sie zu Marcel und welche Stellung sie innerhalb der OMSI-Community hat. Soweit ich weiß, hat Aerosoft auch umfassende Handlungsbefugnisse, weshalb auch nichts gegen die "halb-realen" AddOns, die Marcel und Janine bekanntlich sehr sauer aufgetoßen sind, unternehmen konnten. Hieraus resultiert ein kleiner Hoffnungsschimmer, dass es eventuell möglich wäre.

    Alle sagten: "Das geht nicht." Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.

  • I don't think a port to 64bits should be critical. It would be useful if OMSI used a lot of RAM (~3GB, to its limits basically), which is not really the case. 64bits is useful if you need more adresses space, or specific 64bits operations or in general more memory.
    If OMSI was ported to 64bits without any change on its fundamentals, it would likely runs slower, because in 64bits you need more memory for many operations because you have more space used by adresses so pointers use more memory.
    For example if you have a computer with less than 3GB of RAM, a 64bits Windows will have lower performances than a 32bits Windows.


    For OMSI, this would result in a performance slow-down and a larger RAM usage of the program. But this is my opinion and it really depends on the source code (written in Delphi of course).


    Also, OMSI for its physics uses ODE library, wich would need to be ported to 64bits too (according to the wiki, index.php?title=ode_development , there is no support for 64bits at this time), it would be a really big work.



    But I think an "OpenOMSI" is a more interesting idea, like OpenRails did. It could be really good because it's extend the possibilities, with features that can be easily implemented like shadows or reflections.
    The main two problems I see is that the easier way to make it is to use an engine like Unity or Unreal Engine, but theses engines can't read o3d files by default, and it would be difficult to implement the system that will read the content (vehicles folder, scripts, ...), as it is not so common for theses.


    So I would say that a new program is even more doable than a port of the actual program to 64bits, and I see many advantages to this : better performances, new features, … There is just a need of motivated and competent guys.

  • UE4 could do that too. for a personal project, i am parsing textures in runtime with a small c++ extension - and you can do the same with textfiles, scripts and everything you wish. the limits are basically the knowledge of a programmer working on such a project. besides the encrypted Object files, you basically can read everything in a unecrypted form, you "just" need an interpreter for the scripts and all the map-related stuff. So yeah, i would also say OpenOmsi would be the better idea, but i don't think that there is enough demand for such a thing due to omsi beeing a alive product. Maybe if people want to revisit omsi a few years from now on - we will see. ;)

  • Ich möchte an dieser Stelle bloß kurz ein paar Dinge erörtern: ;)


    Es gab im MOF eine Zeit, die etwas chaotisch war, zugegeben. Das war um 2013/14, ist nun also auch schon vier bis fünf Jahre her. Die Wogen haben sich seitdem ziemlich geglättet. Im Gegensatz zu diesem vergleichsweise kleinen Forum hier hat das MOF aber immer noch eine deutlich größere Dimension. Ein kleines Forum mit wenigen Leuten und kongruentem Meinungsbild ist natürlich entspannter. Das MOF dagegen zieht auch die "anstrengenden" User an und deswegen ist dort grundsätzlich mehr Moderation notwendig als in beispielsweise diesem Forum, wo aufgrund der Meinungskongruenz sicher beinahe gar keine Moderation nötig ist.


    Das heißt aber nicht, dass man auch nicht miteinander sprechen kann, und wenn mit dem ausführenden Moderator keine Klärung erzielt werden kann, kann man auch einen Moderatorenkollegen hinzuziehen. Alles gar kein Problem. :)


    In den meisten "populären" Moderationsfällen war es eben immer so, dass jemand unbedingt Grenzen austesten musste. Das reicht zum Beispiel von ständigem grundlosem Kritik-Gespamme bishin zur Vorstellung von Projekten ohne die Akzeptanz dafür, dass auch mal Gegenwind kommen kann. Dass ein solcher jemand irgendwann die Grenze gesetzt bekommt, dürfte verständlich sein. Da gibt es wieder viele forenpolitische Ansichten, ob eine solche Entscheidung nun richtig war, aber je größer die Gruppe, desto schwieriger (bis unmöglich) ist es, es allen recht zu machen (Stichwort Olson-Dilemma) und die Kritiker werden immer einen Punkt finden, in dem sie das "Opfer" ungerecht behandelt sehen. Mit der Entscheidung Unzufriedene - direkt wie indirekt oder auch eigentlich Gar-nicht-Betroffene - gibt es also immer.


    Eines ist mir noch wichtig:

    Quote

    Soweit ich weiß, hat Aerosoft auch umfassende Handlungsbefugnisse, weshalb auch nichts gegen die "halb-realen" AddOns, die Marcel und Janine bekanntlich sehr sauer aufgetoßen sind, unternehmen konnten.


    Es wurde zu keiner Zeit versucht, bei oder mit Hilfe von Aerosoft gegen "halb-reale AddOns" vorzugehen! Wenn Janine und Marcel ein solches AddOn nicht gefällt, dann ist das eine geschmackliche Entscheidung, aber auch nicht mehr und vorallem kein Grund, dagegen vorzugehen und es vom Markt zu vertreiben. Die AddOns stoßen den beiden also nicht sauer auf, sie haben allenfalls kein Interesse weiter daran - und das ist ja nun absolut harmlos im Gegensatz zu "sauer aufstoßen". ;)


    Da sich "halb-real" sicherlich auf Gladbeck bezieht: Der Ausgang der Streitigkeiten war ein wirklich simpler Verdacht auf Urheberrechtsverletzungen, dem seitens des Forenteams ganz normal nachgegangen wurde (übrigens war das AddOn da noch Freeware und Aerosoft noch gar nicht mit im Spiel). Es kam allerdings seitens des Gladbeck-Entwicklers kein Nachweis über die Urheberschaft, sondern ein beispielloses Gehetze unter versuchter Aufstachelung der Community gegen unser Forenteam - warum auch immer. Wer all die Beiträge damals mitgelesen hat, weiß sicher, wovon ich rede. In letzter Konsequenz ist dieses AddOn seitdem aus dem MOF verschwunden, aber mit dem AddOn an sich, dem Vertrieb und mit Aerosoft hat das nichts zu tun. Und: Seitdem dieses AddOn aus dem Forum weg ist (was eben zu Freeware-Zeiten war - kein Aerosoft) hat sich weder unsere Forenteam noch Janine und Marcel mit dem AddOn auseinandergesetzt. Von daher muss ich der oben zitierten Aussage leider widersprechen.


    So. Das sollte mal gesagt werden. Die OMSI-Foren-Welt ist womöglich gar nicht so schlimm wie mancher sie sich ausmalt. ;)


    Wer seine Gedanken dazu loswerden möchte, kann auch gern per PN schreiben. :)

  • Der Ausgang der Streitigkeiten war ein wirklich simpler Verdacht auf Urheberrechtsverletzungen, dem seitens des Forenteams ganz normal nachgegangen wurde (übrigens war das AddOn da noch Freeware und Aerosoft noch gar nicht mit im Spiel). Es kam allerdings seitens des Gladbeck-Entwicklers kein Nachweis über die Urheberschaft, sondern ein beispielloses Gehetze unter versuchter Aufstachelung der Community gegen unser Forenteam - warum auch immer.


    Ich habe das Thema zu jener Zeit nicht nachverfolgt, doch kommt mir aufgrund des geschliderten Hergangs eines in den Sinn: Heißt der Leitspruch nicht "In dubio pro reo"? Daher frage ich mich, seit wann jemand - und mangels weiterer Ausführungen sowie genutzter Wortwahl muss ich das wohl annehmen, - auf einen "simplen Verdacht" hin seine Unschuld beweisen muss?


    Wie die weitere Kommunikation von statten ging, lässt sich kritisieren, das steht außer Frage.



    So. Das sollte mal gesagt werden. Die OMSI-Foren-Welt ist womöglich gar nicht so schlimm wie mancher sie sich ausmalt. ;)


    Das widerspricht sich mit Obigem. Wenn ein, ich wiederhole deine Worte, "simpler Verdacht" ausreicht, um jemanden der Urheberrechtsverletzung zu bezichtigen, dann ist die "OMSI-Foren-Welt" alles andere als "gar nicht so schlimm, wie mancher sie sich ausmalt". Erst wenn der begründete Verdacht (bspw. Prüfsummen identisch, ein eindeutiger Beleg für einen Verstoß) vorliegt, dann wäre die Welt in Ordnung. Dies steht so aber nicht geschrieben.
    Wer im Glashaus sitzt, ... ne? Möglicherweise ist es einfach nur ein kritischer Fehler in der Wortwahl und Schilderung deinerseits. So, wie es jedenfalls formuliert ist, klingt so, wie als wenn hier das Recht seitens Moderatoren in die eigene Hand genommen und alles, was die deutschen Gesetzbücher vorschreiben, einfach unrechtmäßig umgedreht wurde. Damit wären wir anhand des besagten Kontext im Rahmen einer strafbaren Handlung angelangt. :/


    Für mich klingt es zusammengefasst, wie als wenn das von Anfang bis Ende totaler Käse von beiden Seiten war.

    Alle sagten: "Das geht nicht." Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.