Beiträge von Tarik K.

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    Die Haltestelle "Oberkirchbach (bei Schnee)" wird nicht planmäßig angefahren, es gibt dafür keine Routen, Fahrplandaten oder ähnliches.

    Unser Gedanke ist in dem Fall, dass bei Schnee die Leitstelle die Busse dort hin umleiten würde bzw. diese Schleife als zeitweisen Endpunkt der R56 dienen würde. Da solche zeitlich begrenzten Maßnahmen (vgl. dazu: Umleitung wegen Verkehrsunfall) keine eigenen Routen haben, sehen wir das auch für die Schleife als nicht notwendig an, diese in irgend einer Form einzubinden.

    Wer also bei Schnee nach Oberkirchbach fahren möchte, kann das tun, muss dann halt nur selber für sich den Fahrplan neu annehmen.

    Moin,


    ist eigentlich im Bereich Hechem noch ein Ausbau geplant :) ?


    Dort sind ja teilweise schon Haltestellen in den Nebenstraßen für die KI 958/KI 959

    Der Ausbau in Hechem steht zwar so grob auf der Agenda, allerdings haben wir bisher nichts konkret geplant. Fokus haben aktuell vor allem der Bestandsausbau sowie die Linien 83 und 85 in Riedingborn.


    Ich hätte da eine kleine Frage, wäre es möglich, dass ein nachts und Sonn- und Feiertags mehr Anschlüsse geben wird. Eben so es mehr Möglichkeiten zur Straßenbahn umzusteigen, also das Straßenbahnnetz zu erweitern?

    Grundsätzlich achten wir besonders in den Schwachverkehrszeiten (abends/nachts sowie am Wochenende) verstärkt auf Anschlussmöglichkeiten. Dabei liegt allerdings der Fokus nicht darauf, zwischen allem und jedem an jeder Ecke einen Anschluss zu bieten, das wäre schlicht utopisch und auch kaum realistisch. Wir versuchen, dass unsere Anschlüsse sinnvoll gesetzt sind, besonders an größeren Umsteigestellen wie in Griesbach oder in Spryndorf.

    Ein Ausbau bzw. eine Verlängerung des vorhandenen Straßenbahnnetzes im Rahmen der Linie 315 in Sisselsforst ist nicht geplant.

    Guten Abend liebe Community,


    zum heutigen Heiligabend gibt es endlich wieder ein Update von unserem Projekt.
    In den letzten Wochen und Monaten haben wir uns intensiv um unser großes Vorhaben "Kreuzinger Blöcke" gekümmert. Die Kreuzinger Blöcke beschreibt dabei das Großwohngebiet, welches sich südlich vom Rondell aus gehend bis Gostendorf zieht. Wer noch so grob den Verlauf der 66 im Kopf hat, dem wird sicherlich auch noch die vierspurige Straße mit 20m Grünstreifen zwischendrin in dem Bereich in Erinnerung sein.

    Bei der Umsetzung hat uns ICEkalt sehr stark unterstützt. Er hat sowohl die Kreuzungen gebaut und texturiert, als auch Ampelphasen geschrieben und mit seinen Ideen das ganze Vorhaben maßgeblich geprägt.


    In diesem Bereich haben wir uns eine, wie wir finden, sehr coole Idee ausgedacht. Zur Beschleunigung des ÖPNV, sowie zur Ausweitung des Angebots und als Vorbereitung für Sonderverkehre, haben wir eine Busspur errichtet, welche sich in Mittellage zwischen den beiden Fahrbahnen befindet. Von Gostendorf aus kommend wurde zudem die neue Haltestelle "Holzapfel" errichtet, welche eine zusätzliche Umsteigemöglichkeit zwischen 62 und 66 bildet.



    An der Haltestelle "Kreuzinger Straße Block B" wurde neben den beiden 42m langen Doppel-Haltestellen auch eine Kehranlage mit Pausenmöglichkeiten für bis zu 4 Gelenkbusse errichtet. Diese dient hauptsächlich unseren Verstärkern auf der 66. Montag bis Freitag wird die Linie 66 zwischen Block B und Hauptbahnhof/ZOB zum 5 Minuten Takt verstärkt. Ebenfalls wurden die Takte in den Tagesrandlagen am Wochenende verbessert, in dem Fahrten ab Block B bis Hochtann eingeführt wurden.



    Die Haltestelle "Kreuzinger Straße Block A" stellt die gewissermaßen unspektakulärste Haltestelle da. Hierbei handelt es sich lediglich um Bussteige mit etwas mehr als 20 Metern Länge, wobei auch nicht mehr als das benötigt wird. Dafür kann man auch hier den neuen Fahrradweg sehen, welcher am Block B beginnt und bis zum Rondell geführt wird.



    Wesentlich spannender ist die Anlage am Rondell. Um die sehr langen Umsteigewege, welche vorher zwischen den beiden Bussteigen herrschten, zu minimieren, haben wir uns für einen Inselbussteig entschieden, an welchem alle Linien gemeinsam halten. Die Linien 31, 34, E94 sowie der NE75 nutzen in beiden Fahrtrichtungen den selben Steig, sodass die andere Seite lediglich der 66, dem E34 sowie NE71 und NE74 vorbehalten ist.



    Damit die Zufahrt bzw. die Ausfahrt in Richtung Merscher Weg bzw. Rachenberger Straße überhaupt vernünftig möglich ist, wurden zwei Gegenverkehrbusspuren errichtet. Die Busspur zum Rondell hin beginnt dabei schon an der Kreuzung Merscher Weg und führt dann direkt bis zur Kreuzung hin.



    Die Linie E94 stellt im Rondell eine Besonderheit da. Sie verkehrt von der Busspur aus Gostendorf kommend weiter Richtung Haarwiehe. Da für diese Richtung keine eigene Busspur zur Verfügung steht, ist sie die bisher einzige Linie, die im Rondell selber eine Runde drehen muss, um an den passenden Bussteig zu kommen. Dieser Umstand ist allerdings nicht neu, beim alten Rondell hat die E94 selbiges auch getan.



    Ähnlich gut ausgeklügelt wie die Busspur selber, sind auch die Ampelphasen. Jede Kreuzung hat eigene Ampelphasen mit passenden Anforderungen. Der Bus hat an allen Kreuzungen eine bevorrangte Schaltung. Das ermöglicht eine flüssige Fahrt, selbst bei Geschwindigkeiten um die 50km/h. Am Rondell braucht es hin und wieder ein paar Sekunden länger, damit das Signal kommt. Das hängt vor allem auch davon ab, ob aus einer anderen Richtung eventuell noch ein Bus kommt.


    Neben diesem "Korridor" haben wir in den letzten Wochen auch einige Kreuzungen in Gostendorf ersetzen können. Auch wurde Germaniaviertel S komplett neu gebaut und bei den KI Zügen hat sich auch vieles geändert. Dazu aber in den nächsten Wochen mehr.

    Im Namen des ganzen Teams möchte ich euch ein Frohes Fest wünschen und nochmals bedanken für die vielen positiven Resonanzen, die auch noch ein Jahr nach Release der V1 auf uns zu kommen. Vielen Dank, bleibt gesund und freut euch auf mehr von unserem Projekt :)

    Moin,


    An der Goldregenpfanne: grundsätzlich möglich ist das, allerdings in unseren Augen nicht sinnvoll. Der grundlegende Sinn der Haltestelle in dem Konstrukt ist ja der, dass die Fahrgäste, die zum dortigen Krankenhaus, welches sich unmittelbar nach der Wendestelle befindet, hin möchten, dies so kurz wie möglich und so unkompliziert wie möglich machen können. Besonders eine Haltestelle auf der anderen Straßenseite wäre dafür unpraktisch.

    Dazu kommt noch, dass man dann die Äste der R57 und 84 in Zweiberg tauschen müsste, was allerdings kein großes Ding wäre.


    Spryndorf Rathaus: Die Straßen dort sind zwar eng, meistens passt es dort aber. Wir haben das ganze schon etwas entschärft, indem wir Betriebsfahrten über das Schulzentrum verkehren lassen und den KI Verkehr dort andere Hauptrouten gegeben haben. Am Straßenverlauf haben wir nichts getan und das aktuell auch nicht vor.

    Als Tipp, falls man sieht, dass einem einer entgegen kommt, ruhig auch vor der Kurve anhalten, eventuell Kurvenfahrten etwas großzügiger ausführen, sodass noch Ausweichspielraum bestehen bleibt.


    Linie 62: Die Linie 62 hat einen neuen Streckenverlauf und neuen Takt bekommen. Daraus resultiert auch mehr Wendezeit am Mühlengrund bzw. am Gisela-Müller-Wolff-Weg. Die Fahrzeit ist zwar straff, aber grundsätzlich machbar, wir werden uns das aber trotzdem mal anschauen.

    Moin,

    den Linienweg der 84 im Bereich Zweiberg aufzuteilen, so wie es bei der 62 der Fall ist, würde wenig Sinn ergeben.

    Die Aufteilung der Linie 62 kommt ja vor allem deswegen, damit man den Stadtteil Gostendorf in der Breite anbindet, da die 66 ja hauptsächlich die Hauptfahrgastachse bedient.

    Die 84 hat vor allem die Aufgabe, Riedingborn mit Zweiberg, dem nächst größeren Zentrum, zu verbinden. Eine Verbindung nach Brahlheim bietet wenig Fahrgastpotenzial, da Brahlheim kein wirkliches Zentrum ist, sondern eher ein etwas größeres Dorf. Dazu kommt, dass Fahrgäste nach Brahlheim in Zweiberg einen passenden Umstieg zur R57 haben, was zwar mehr Zeit kostet, als eine Direktverbindung, allerdings wesentlich bedarfsgerechter ist.


    Die Linie 85 bzw. deren Endpunkt ist tatsächlich nicht weit weg von Brahlheim, trotzdem ist eine Verbindung da hin aktuell nicht angedacht.

    Moin,


    Thema Repaints: Nach aktuellem Stand wird es erstmal so bleiben, dass wir nur Grundrepaints OHNE Werbung mitliefern.


    Linie X45: Die Linie X45 ist nur eine KI Linie, die im weiteren Verlauf nach Hagen Hbf führt. Ein Ausbau in diese Richtung ist nicht vorgesehen.


    Linie 62: Ein Konzept mit zwei separaten Linien für beide Äste ist von unserer Seite nicht vorgesehen.


    Thema Ein und Ausrücker: Wir hatten das so vorgesehen, dass die Anzahl Einläufer und Ausläufer aufgeht, sodass eben nicht der eine Betriebshof mehr Busse kriegt, als benötigt usw.. In dem Fall scheint uns da wohl ein Fehler unterlaufen zu sein, wir werden im Rahmen der V2 darauf stärker achten.

    Hallo,


    zum heutigen Sonntag möchten wir Euch gerne unseren aktuellen Netzplan zeigen und somit auch die bisherigen Änderungen zur veröffentlichten Version. Wichtig zu erwähnen ist noch, dass der Netzplan das aktuelle(!) Netz zeigt. Bis wir die V2 irgendwann veröffentlichen, wird es mit größter Wahrscheinlichkeit noch zu Änderungen kommen.


    Netzplan in voller Auflösung



    Wie direkt zu sehen ist, kommt der Netzplan im neuen, deutlich moderneren, Design daher.


    Wie schon angesprochen wurde, ist Polkloh Bahnhof neu und dementsprechend auch das dortige Linienkonzept leicht verändert. Die Linie 34 endet nun nur noch zu Randzeiten am Schramper Weg und verkehrt im Normalfall bis Polkloh Bahnhof. Dadurch entstehen zahlreiche neue Umsteigeverbindungen. Die Linie SB17 gibt es so, wie früher, nicht mehr. Die Linie hat uns insbesondere wegen des Abschnitts zwischen Griesbach und Kaisertal nicht mehr gefallen. Unser neues Konzept besteht aus SB16 und SB17, welche sich Polkloh Bahnhof für einen Umstieg treffen. Bei diesem Konzept ins insbesondere auch der SB16 zwischen Polkloh Bahnhof und Nordbahnhof neu. Samstags verkehren die Linien nur eingeschränkt, mit Linienwechsel in Polkloh. Sonntags verkehren die Linien nicht.


    In Spryndorf haben wir das Linienkonzept etwas überarbeitet. Zuvor verkehrten die Linien dort im 20 Minuten Takt, nun im 15/30 Minuten Takt. Dadurch sind deutlich bessere Anschlüsse zur hiesigen S-Bahn möglich. Dabei wurden die Äste der Linien 62 und 87 westlich von Spryndorf S getauscht. Dies haben wir so getan, um den Busverkehr zwischen Spryndorf und der Universität bedarfsgerechter zu gestalten. Die Linien 62 und 87 ergänzen sich zwischen Gasthaus zum Trauben und Spryndorf S, sowie die Linien 43 und 62 zwischen Alt-Sisselsforst und Gartenstiege, nun zum 7/8 Minuten Takt.


    In Riedingborn sind nun auch schon die Linien 83 und 85 etwas detaillierter zu sehen. Dort finden gerade Bauarbeiten statt, um das Netz so umzusetzen. Auch die Linie X45, welche durch Riedingborn verkehrt, ist neu. An lässig der vor einigen Wochen in NRW neu eingeführten X-Bus-Linien, wurde auch diese Linie neu eingeführt.


    Zusätzlich noch kurz etwas zu den neu wieder eingeführten Midibuseinsätzen: Wir werden größtenteils auf der Linie 86 wieder Midibusse einsetzen. Dadurch können wir einen attraktiven Takt anbieten, trotz nicht sonderlich hoher Nachfrage. Die Midibusse sollen teilweise aber auch auf den Linien 33 und 43 eingesetzt werden, sowie auf Nachtexpresslinien. Zur späten Stunde sind natürlich auch Einsätze auf weiteren Linien möglich.


    Wir hoffen, dass Euch der kleine Einblick gefallen hat :)

    Moin,


    den Ausstiegsbug werden wir uns anschauen, allerdings wird es schwierig, den zu fixen. OMSI ist, was aussteigende Fahrgäste angeht, leider schwierig berechenbar.

    Der Blinkerbug hängt vor allem mit den beiden Kreuzungen vor und nach dem Zebrastreifen zusammen, weshalb die KI Autos schon blinken auf dem Zebrastreifen.

    Der Nordbahnhof ist uns als allgemeines Problem auch schon aufgefallen. Die Problematik des Blockierens werden wir auf jeden Fall versuchen zu lösen. Der Facelift G, der bei dir auf die Straße ragt, ist lediglich ein kurzzeitiges Problem, da im Regelfall fast nie zwei Busse am selben Pausenplatz stehen. Ansich stehen auch genug Pausenplätze zur Verfügung, man könnte eventuell über eine effizientere Nutzung des Pausenplatzes der 24 auf der anderen Seite des Nordbahnhofes nachdenken.
    Das Problem in Griesbach werden wird in nächster Zeit eh der Vergangenheit angehören, da wir ein neues Steigkonzept für Griesbach Bf planen, was u.a. mit dem halbstündlichen Anschlusstreffen zusammen hängt.
    Die BÜ Problematik lässt sich leider nicht lösen. Der Bahnübergang funktioniert mit einer Anforderung durch den Zug. Diese Anforderung lässt sich allerdings nicht über eine Anforderungsdistanz realisieren, da Züge, nach unserem Wissensstand, in OMSI über den komplett geladenen Kachelbereich geladen werden. Somit, wenn der Zug kurz vor Griesbach ist und der Bahnübergang geladen wird, wird dieser angefordert und geht sofort runter. Es lässt sich auch nicht umsetzen, dass man die Anforderung von beiden Seiten unterschiedlich macht, da man es ja mit einer eingleisigen Strecke zu tun hat.

    Freitag Mittag gibt es, zur Entlastung der regulären R56 Fahrt, eine zusätzliche Fahrt von der Kaserne in Hechem-Kirchbach zum Hechemer Bahnhof. Planmäßig auch gefahren mit einem Gelenkbus, wodurch sich 2162 die Ehre geben durfte



    Mercedes-Benz Citaro 2 G (privat verändert) | Städtedreieck21

    Einen Monitor in nem S415 UL gibt's durchaus, ist nur wahrscheinlich sehr selten. Anbringen würde man den wahrscheinlich wie unten zu sehen. Bild stammt aus nem S415 UL, welcher als Skibus unterwegs war.


    Ohne jetzt direkt auf deine Frage zu antworten, würde mich, rein interessenhalber, trotzdem interessieren, welches Unternehmen aus der Region Hannover so einen Umbau vor hat und umsetzt?