Zum Thema Ticketpreise:
Ich würde sagen es ist nicht Sachgerecht auf Karte die Maximaltarife des VRN zu verlange.
Hier meine Überlegungen dazu:
Die Karte hat anhand der Kachelnummern abgeschätzt eine Diagonallänge von ca. 15 km.
15 km entspricht im VRN z.B. einer Fahrt von Mannheim nach Heidelberg (Bahnhof zu Bahnhof ca. 17 km Luftlinie).
Hierfür gibt mir die Onlineauskunft die Preisstufe 4 aus.
Entsprechend erachte ich es als eher unstimmig, für diese Kartengröße den maximalen Verbundtarif als Standardfahrkarte zu verwenden. Insbesondere da die meisten (hypothetischen) Fahrgastfahrten wahrscheinlich nicht diese Maximallänge erreichen werden.
Von daher kann ich grundsätzlich die Überlegungen hinter den Preissetzungen verstehen, würde aber auch mit Rene mitgehen, dass diese Preise im Kartenkontext etwas überteuert wirken.
Ich würde vorschlagen die normalen Ticketpreise in etwa auf das Niveau der Preisstufen 3-5 zu reduzieren, was die wahrscheinlich hauptsächlichen Fahrtbeziehungen etwas besser abbilden dürfet, als der Gesamtverbundtarif. Im Kontext der Nutzung der Kurzstrecke als Stadt-und-direktes-Umland Tarif wirkt auch dies schlüssig.
Darüber hinaus wäre die einfache Tageskarte aufgrund der in Omsi nur als Einzelpersonen simulierten Fahrgästen wahrscheinlich eine bessere Wahl für das Ticketpack, als die Familientageskarte.
Evtl. könnten insbesondere für die Kurzstrecken der Ticketname auch etwas angepasst werden, um die abgeänderte Funktion besser zu erklären.
LG
S.A.D.
(Ich komme selbst nicht aus der VRN-Region und kenne mich nicht genauer mit dem Tarif aus. Alle Aussagen beruhen auf einer kurzen Online-Recherche mit Google Maps und der VRN-Website)